Heimtückischer Mord an 85jährigem Rentner durch abgelehnten Asylbewerber

In Wittenburg in Mecklenburg-Vorpommern wurde ein 85jähriger Rentner in seinem Haus ermordet.

Dem 85jährigen Mann wurde im Schlaf die Kehle durchgeschnitten, wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Sonntag mitteilten. Das grausame Verbrechen ereignete sich am frühen Samstagmorgen gegen 2:00h.

Bei dem dringend Tatverdächtigen handelt es sich, laut Staatsanwaltschaft, um einen abgelehnten 20jährigen Asylbewerber aus Afghanistan, der noch bis Januar 2019 über einen Duldungsstatus einer sächsischen Behörde verfügt. Er lebte in einer Flüchtlingsunterkunft im Raum Zwickau, so Claudia Lange, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Berlin. Im Raum Zwickau sei die Tochter des Opfers in der Flüchtlingshilfe aktiv. Sie hatte dem Mann den Job bei ihrem Vater vermittelt. Der zunächst geflohenen Täter wurde noch am Samstag festgenommen.

Wieder ein Mord an einem Deutschen durch einen abgelehnten Asylbewerber, der hätte abgeschoben werden müssen.

Schon programmatisch: öffentliche Medien berichten über die Bluttat so gut wie nicht.

Greifen hier schon Zensurmaßnahmen des Migrationspakts, dem die Bundesregierung am 10./11. Dezember 2018 in Marrakesch offiziell beitreten will und demzufolge negative Berichterstattungen über Migranten unter Kuratel gestellt und zukünftig strafrechtlich verfolgt werden sollen?

 

Quellen:

https://www.n-tv.de/panorama/Rentner-in-seinem-Haus-getoetet-n-tv.de

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/85-jaeriger-rentner-in-seinem-Haus-in

UN-Migrationspakt, Ziel 17