Der Global Compact for Migration – 300 Millionen Moslems und Afrikaner in Deutschland?

Frankfurter Rundschau agiert gegen Kritiker des Migrationspakts

Am Samstag fand in Hanau eine Demo gegen den Migrationspakt, den „Global Compact for Migration“, statt. Bereits im Vorfeld verkündete die Frankfurter Rundschau „Rechtsextreme mobilisieren in Hanau“.

Der Migrationspakt räumt Migranten aus der ganzen Welt weitgehende Rechte zur Migration ein. Bis spätestens 2065 sollen, laut Schweizer Morgenpost, bis zu 300 000 Migranten, vorzugsweise aus afrikanischen und arabischen Ländern, die Einwanderung nach Europa erlaubt werden. Der Pakt stellt die Rechte der „Migranten“ den Rechten der Einheimischen gleich, gewährt ihnen „Teilhabe“ an staatlichen Leistungen, zu denen sie nie etwas beigetragen haben. Kritik an Missständen der Migration soll strafrechtlich verfolgt werden.

Unter gezieltem Ausschluss der Öffentlichkeit und am Bundestag vorbei will die Bundesregierung am 10. Dezember 2018 diesen Pakt unterschreiben.

Über die Gefahren für die innere Sicherheit, die durch Zuwandererkriminalität entstehen und von den Kosten, die von den Bürgern getragen werden müssen, wird nirgends berichtet. Aufgrund der Gefahren für ihre Völker sind die USA, Australien, Ungarn, Dänemark bereits aus dem Pakt ausgestiegen.

Regierung und hiesige Medien verhindern gezielt die Aufklärung über die wahren Ziele des Migrationspakts und arbeiten gegen seine Kritiker. Man fragt sich, gefällt der Regierung die eigene Wählerschaft nicht – will sie ein neues Volk?