Malu Dreyer: Auf dem Linken sieht man nicht besser!

Wenn Kurt Beck denkt, dann denkt er offensichtlich sehr gern an Malu Dreyer: Zwei Mal ist die 57-Jährige in die Fußstapfen des durch den Nürburgrings-Skandals angeschlagenen SPD-Politikers getreten: Zum einen in seine Rolle und Nachfolge zur Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, zum anderen – und hier folgte abermals eine direkte Stabsübergabe – als Verwaltungsratschefin vom ZDF.

Das war im Juni 2017. Seitdem kann man nur noch mutmaßen, dass die Dreyer als verlängerter Arm jenes Mannes fungiert, der Hartz-IV-Empfängern schon mal ins Gesicht sagte, sie „sollen sich waschen und rasieren. Dann finden sie schon einen Job.“ Jemand von der angeblich so sozialen SPD! Beim Zweiten Deutschen Staatsfunk scheint Dreyer auf dem linken Auge jedenfalls besonders gut zu sehen: Bereits bei ihrer Amtseinführung kündigte die SPDlerin an, „Fake News durch gut recherchierte Nachrichten und Hintergrundberichte zu entlarven.“ Das jedoch jedes staatlich gesteuerte Medium – vom ehemaligen Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL über die Bild-Zeitung bis hin zu den GEZ-zwangsfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen – primär Islam-konform und Merkel-tauglich berichtet, ist jedem realitätsnahem Menschen wohlbekannt.

Und bei der DITIB sitzt Malu bekanntermaßen besonders gerne in der ersten Reihe – der AfD verweigert die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin bis heute jeden Dialog. Und dass Dreyer eine Meisterin der Propaganda ist, bewies sie am Samstag, 24. März, bei ihrer selbst angezettelten Antifa-Party in Kandel: Schon beim Betreten des Orts grinsten den Besuchern unzählige gelbe Smileys entgegen, die in ihrer Bedeutung und Penetranz wie eine Mischung aus Neo-Marxismus und öffentlicher Opferverwöhnung daherkamen. Der verlogene Slogan „Wir sind Kandel: Vielfältig, tolerant, weltoffen“ wurde mit weißen Luftballons, einem bunten Fahnenmeer und fröhlichem Singsang begangen – während nur unweit entfernt Antifa-Terroristen die Gleise lahmlegten, sich eine Straßenschlacht mit der Polizei lieferten, um anschließend der Behausung des AfD-Bundestagsabgeordneten Marc Jongen einen Besuch abzustatten. Dort wurde unter dem Einsatz von kryptischen Rauchschwaden und linken Hetzflugblättern für ein bisschen mehr Frieden, multikultureller Freude und buntem Eierkuchen in Jongens Heimatstadt Karlsruhe gesorgt. Auf dem linken Auge sieht man besser??

Nur wer´s glaubt..!