Essener Tafel: Merkels Heuchelei ist unerträglich

Die Essener Tafel hat einen mutigen Schritt gewagt, indem sie Menschen ohne deutschen Personalausweis bis auf Weiteres nicht mehr als neue „Kunden“ aufnimmt, weil die Anzahl der Ausländer dort mittlerweile bei 75% liegt und diese jungen kräftigen Männer aus dem arabisch-afrikanischen Raum bei der Essensausgabe mit dem Recht des Stärkeren agieren. Einheimische Ältere und Alleinerziehende bleiben der Tafel immer mehr fern, ziehen im rücksichtslosen Kampf um die Ressourcen gegen die rabiaten orientalischen Männer den Kürzeren. Ein Kultur- und Mentalitätsproblem, von dem auch viele andere ehrenamtliche Helfer berichten, wenn auch oft nicht so medienwirksam wie die Essener Tafel

Mutig ist der Schritt deshalb, weil die Verantwortlichen der Tafel Essen wohl ahnten, was in dem linksgrün geprägten Meinungsumfeld der etablierten Medien wohl auf sie zukommt. Nun hat sich auch die geschäftsführende Bundeskanzlerin in die mediale Erregungsschlacht geworfen und geruhte, die Ehrenamtlichen für das Ziehen der Notbremse deutlich zu tadeln.

Die Arroganz und Heuchelei dieser unfähigsten deutschen Kanzlerin in der Geschichte der Bundesrepublik ist kaum mehr zu übertreffen; ihre Boshaftigkeit gegenüber den ihr anvertrauten Deutschen ist wahrhaft grenzenlos. Diese Versagerin, die es zuließ, dass seit 2015 mehr als 1,2 Millionen Glücksritter, Kriminelle, Terroristen und Wirtschaftsflüchtlinge aus den ärmsten Winkeln des arabisch-afrikanischen Raumes unkontrolliert in unser Land fluteten und immer noch fluten, hat die Frechheit, die Ehrenamtlichen, die die Folgen ihres unverantwortlichen Tuns zu tragen haben, zu maßregeln.

Diese Eidbrecherin, die bei Amtsantritt geschworen hat, ihre Kraft dem deutschen Volke zu widmen und Schaden von ihm abzuwenden, ist wahrhaft die Letzte, die sich zur Essener Tafel äußern sollte. Diese Kanzlerdarstellerin, die altersstarr und beratungsresistent nach dem zweitschlechtesten Wahlergebnis für die Union in einer Bundestagswahl im September 2017 die staunenden Wähler mit der arroganten Bemerkung abfertigte, dass sie nicht wisse, was man anders hätte machen sollen und sie im Gegenteil wieder so handeln würde wie 2015, ist eine Zumutung für jeden Bürger, dem das Schicksal unseres Landes am Herzen liegt.

Dass Deutschland bei endlichen Ressourcen keineswegs das Sozialamt der Welt spielen kann, wird kein vernünftiger Mensch bestreiten können, der nicht durch linksgrüne Multikulti-Ideologien am klaren Denken gehindert ist. Merkel jedoch hat keinerlei Empathie für ihr eigenes Volk, stattdessen macht sie lieber Selfies mit sogenannten „Flüchtlingen“. Ihre hohle populistische Phrase „Wir schaffen das“ ist Symbol für die Verachtung und Geringschätzung, die sie den Bürgern dieses Landes entgegenbringt, denn sie meinte damit in Wirklichkeit: „Seht zu, wie ihr damit fertig werdet.“ Wie diese Frau tickt, offenbarte sie bereits in einer Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ende September 2015, als sie Kritiker ihrer unverantwortlichen „Grenzen auf“-Politik beschied: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“

Ein Volk, das solche Person als Regierungschef hat, braucht keine Feinde mehr.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article174046225/Angela-Merkel-zur-Tafel-in-Essen-Fuer-Beduerftigkeit-ist-nicht-Staatsangehoerigkeit-die-Richtschnur.html