Freifahrtschein für Mord und Totschlag

Wer schon mal einen Gerichtsprozess um einen Antifa-Terroristen oder einen ausländischen Gewalttäter verfolgt hat, der weiß nur zu gut: Es muss schon sehr viel Wasser den Berg hochfließen, bis unsere angeblichen Justizvertreter endlich mal in die Puschen kommen. Manchmal reichen jedoch ganze Ozeane nicht aus, um für eine anstandsgemäße Bestrafung von linken oder muslimischen Tätern zu sorgen. Diese haben nicht selten eine ganze Wohnzimmertapete voller Vergehen vorzuweisen – vom Rauschgifthandel bis zur schweren Körperverletzung – um vor Gericht abermals mit einer Verwarnung, einer milden Geldstrafe oder einer Bewährungsauflage davon zu kommen.

Selbst Mord ist längst kein Grund mehr, um für lange Zeit in den Bau zu wandern. Die politische Gesinnung und/oder der muslimische Glaube macht´s! Trauriges Beispiel Nummer eins: Bereits im Mai letzten Jahres wurde der Bruder und Komplize im Ehrenmord um die 38-jährige Hatun Sürücü aus Berlin freigesprochen. Bezeichnenderweise in Istanbul wurde dieses Wahnsinnsurteil gefällt, dass aufgrund „mangelnder Beweislage“ sowie dem Fehlen einer wichtigen Zeugin zustande kam. Schon in Deutschland wurden die beiden Täter nicht verurteilt, um sich kurz darauf in die Türkei abzusetzen. Erst im Januar 2016 wurde der Fall neu aufgerollt, worauf hin es zumindest einen der Sürücü-Brüder erwischte.

Trauriges Beispiel Nummer zwei: Der Freispruch des polizeibekannten Marokkaners Walid S., der den 17-jährigen Schüler Niklas Pöhler am 7. Mai 2016 in Bad Godesberg ermordete. Dabei warnte der zuständige Richter sogar noch vor einer „Dämonisierung“ des – mal wieder! – muslimischen Straftäters, der kurz zuvor durch Drogenkonsum, Alkoholprobleme und Anti-Gewalt-Trainings von sich reden machte. Nur zwei juristische Fehlschläge von geschätzten mehreren Hunderttausend.

Es wäre müßig, hier sämtliche weitere Fehlurteile aufzuzählen, die anhand der tagtäglichen Einzelfälle in Deutschland zusammenkommen. Auch der Ausgang um den bestialischen Messermord an der 15-jährigen Mia Valentin aus Kandel bleibt mit einer Mischung aus Hoffen und Befürchten abzuwarten. Angeblich wird jedoch jeder zweite Straftäter in Deutschland rückfällig, Tendenz seit Multikulti massivst steigend. 72 Prozent Rückfallquote waren es 2016 bei Raub, 34 Prozent bei Mord.

Aus gutem Grunde knausern die Behörden immer wieder, wenn es um die Herausgabe der genauen Zahlen geht. Dabei ist längst ganz offensichtlich, dass ausländische wie linke Vergewaltiger, Mörder und Terroristen zu einer Waffe gegen die deutsche Bevölkerung geworden sind. Laut den Epoche Times ist der Anteil der ausländischen Straftaten um 305 Prozent höher als der von den deutschen. Wie viele Muslime, Asylanten und Linke beispielsweise und im Vergleich zur deutschen Bevölkerung im Besitz von (illegalen, unregistrierten) Schusswaffen sind, kann man nur befürchten und erahnen.

Anscheinend sind jedoch rund 45.000 Wiederholungstäter auf freiem Fuß, die wiederum bis zu fünf offizielle Verbrechen begangen haben sollen, mindestens. Spitzenreiter waren bis vor zwei Jahren noch die Syrer, Afghanen (siehe Kandel) und Iraker, die wiederum 63 Prozent aller Asylsuchenden ausmachten und uns so gerne als „schwerst traumatisiert“ und „hilfsbedürftig“ verkauft wurden.