Erziehen und Verbieten – Das Ende des freien Menschen

Für die freie Willensbildung und ein unabhängiges Leben haben ganze Generationen von Menschen klaren Geistes ihr Leben riskiert. Die Selbstbestimmung findet sogar im Soldatengesetz ihren Niederschlag. Der Bundeswehr spricht vom mündigen Bürger!
 
Was will der Arm der uns winkt und würgt, der BUND (Bund für Umwelt– und Naturschutz) der außerparlamentarische Partner der Grünen?
 
„Die Menschen müssen lieb gewordene Verhaltensmuster über Bord werfen, das eigene Auto, die selbstbestimmte Mobilität gehört bald der Vergangenheit an!“ Bravo, also andere entscheiden wann ich wohin gehe. Bravo, das hatten wir alles schon – im Mittelalter. An den Toren der Stadt war der Weg zu Ende und wer hier noch aufmuckte landete im Verlies! Und dieses geistige Verlies skizzieren die Grünen! Unter dem Deckmantel der nachhaltigen Mobilität und der Transformation der Gesellschaft werden uns Freiheitsrechte geraubt.
Angeblich nimmt die Verkehrsleistung ab und der Mensch erledigt in Zukunft mehr im Nahbereich! Was soll denn das heißen? Wir werden in unserer Bewegung begrenzt, eingesperrt!
 
Von unbequemen Antworten spricht die BUND Landeschefin Brigitte Dahlberger und faselt von einer neuen Mobilitätskultur und meint eine Kultur der Immobilität und natürlich: „ohne regulatorische und ordnungspolitische d.h. diktatorische Eingriffe des Staates wird das nicht gehen“. Eine diktatorische Zukunft lässt grüßen!
 
Dazu passt ja auch das neue Wahlrecht, dass die Grünen einführen wollen.
 
Dabei ist Mobilität ist kein Luxus, sondern Grundlage des wirtschaftlichen Erfolges des modernen Souverän, des unabhängigen Bürgers, aber genau den wollen die Grünen Diktatoren natürlich nicht!
 
Wiederstand ist erforderlich, wehret den Anfängen!