Landesregierung zieht UMAs der Sicherheit unserer Frauen und Kindern vor

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Mitglieder und Freunde,

in einer dramatischen bewegenden Sitzung hat der Landtag am vergangenen Mittwoch befunden, dass eine Altersfeststellung bei jungen Flüchtlingen nicht erforderlich ist. Unser Antrag und ein ähnlich lautender Antrag der FDP wurden abgelehnt.

Die Abstimmung erfolgte namentlich, jeder Abgeordnete konnte sich also klar äußern und positionieren.

Wir, die Fraktion im Landtag haben gefragt, wie viele Morde müssen noch geschehen, wie viele junge Mädchen, wie viele Jungs müssen noch von sogenannten Migranten oder Wirtschaftsflüchtlingen und Straftätern getötet werden bis Herr Minister „Manne“ Lucha (Grüne) erkennt, dass viele, zu viele Migranten nicht liebenswerte und schützenswerte schwache Kinder und Jugendliche sind, sondern Straftäter, gewaltgewohnte Diebe und Mörder. In seiner Rede hat er betont, dass die UMAs (unbegleitete minderjährige Asylbewerber) die Schwächsten der Gesellschaft, schützenswerte schwache Kinder aus Afrika seien!

In namentliche Abstimmung haben alle CDU Abgeordneten, die sich einem christlichen Fundament verpflichtet fühlen müssten, gegen die Altersbestimmung gestimmt. Sprechen Sie die Damen und Herren, die CDU-Mitglieder auf diese Thematik an!

Selbst redend haben natürlich die Abgeordneten der SPD und der Grünen auch den jungen Menschen in Deutschland, den deutschen Kindern die schützende Hand versagt.