Keine Finanzierung des Studiums von Flüchtlingen durch den deutschen Steuerzahler

Multikulti allerorten, dies wird von der Landesregierung mit dicken Stipendien gefördert, die wir wiederum streichen wollen, denn wir möchten, dass die Studienplätze den Kindern derjenigen Menschen zur Verfügung stehen, die sie auch finanzieren. Wir fordern die Streichung von etwa 2,5 Millionen Euro für Stipendien und Studienbeihilfen für ausländische Studenten. Diese Zuschüsse sind im Laufe der Flüchtlingskrise und danach zum Teil um das Fünffache angewachsen. Die AfD steht zum Grundrecht auf Asyl und wir sind bereit, Menschen, die unter persönlicher politischer Verfolgung leiden, bei uns aufzunehmen und ein menschenwürdiges Dasein zu bieten. Kriegsflüchtlinge möchten wir in der Nähe ihrer Herkunftsgebiete versorgen. Weder das eine noch das andere beinhaltet jedoch ein Studium auf Kosten unserer Steuerzahler. Unsere Fraktion hat ein Konzept ausgearbeitet, das vor allem darauf abzielt, den Flüchtlingen diejenigen Fähigkeiten zu vermitteln, die ihnen für den Wiederaufbau in ihrer Heimat wichtige Fähigkeiten vermittelt. Ein kostenloses Studium befördert jedoch unrealistische Erwartungen. Überrascht hat uns übrigens die Tätigkeit der Bundesregierung, die noch mitten in der Flüchtlingskrise in den Krisengebieten für ein Studium in Deutschland mittels Plakaten des Goethe- Institutes wirbt.

Die AfD fordert eine Rückführung dieser Stipendien auf den Stand von 2016, denn die Förderung einer Migration über die Hochschulen und Universitäten ist nicht Aufgabe des deutschen Steuerzahlers.

(AfD-Fraktion BW)